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Vielleicht in eine Welt der Vergangenheit, aber die Ruhe und die Stille der Landschaft empfindet man wie eine wohltuende Medizin, fast möchte ich sagen, wie eine Droge mit positiver Wirkung.
Am 31. Januar 1986 war dieser Traum vorbei: eine Pulverschneelawine zerstörte unser Häuschen bis auf die Grundmauern. Und wie aus einem tiefen Nebel erwachend stellt man nach so einem Ereignis ernüchternd fest, wie allein man in dieser Welt dasteht ...
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